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Hitachi Data Systems



Lösungen: Fragen an den Experten

Vorgestellter Experte

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Möchten Sie wissen, wie Sie Ihre Speicherprobleme lösen können? Dann wenden Sie sich direkt an uns. Denn die Mitarbeiter von Hitachi haben Marktforschung betrieben, Gespräche mit kleinen und mittelständischen Unternehmen geführt und Lösungen entwickelt, die die individuellen Bedürfnisse und Anforderungen von Unternehmen berücksichtigen.

Patrick Allaire ist Senior Product Marketing Manager und verfügt über Fachwissen und Erfahrungen im Bereich Speicher- und Servermanagementlösungen, Speichernetzwerke, NAS, Virtualisierungstechnologie, Enterprise-Server und Preisfestsetzung für Dienstprogramme.

F: Kann Hitachi Simple Modular Storage 100 wirklich vom Kunden selbst installiert werden?
A: Ja. Wir haben Simple Modular Storage 100 speziell für kleine und mittelständische Unternehmen konzipiert, die bisher kein SAN (Storage Area Network) implementiert haben.

Die Installation der sofort einsatzbereiten Lösung lässt sich mit dem Einrichten eines neuen Laptop-Computers oder eines Netzwerkrouters im Heimbüro vergleichen. Es müssen nur wenige Schritte ausgeführt werden, und schon ist das System betriebsbereit. Die Hitachi Storage Navigator Modular 2-Verwaltungssoftware kann auf beliebigen Microsoft Windows-Computern oder Servern vom Kunden selbst installiert werden. Sobald die Storage Navigator Modular-Software mit grafischer Oberfläche installiert ist, kann der Administrator die Implementierung problemlos anhand der Assistentenanweisungen auf der Benutzeroberfläche abschließen und die anfängliche Konfiguration anpassen.

Um unsere Behauptung unter Beweis zu stellen, haben sogar Führungskräfte von Hitachi die Systeme installiert. Das Ergebnis? Simple Modular Storage 100 kann in weniger als 30 Minuten installiert werden. Damit ist es das einzige Plug&Play-System/Produkt auf dem Markt, für das keine Fachkenntnisse im Bereich Speicherlösungen erforderlich sind.

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Weitere Fragen

F: Wie kann ich meine Speicherkapazität mit Simple Modular Storage erweitern?
A: Hitachi Simple Modular Storage wurde als vorkonfiguriertes System konzipiert, das an wachsende Datenanforderungen angepasst werden kann. Ab der ersten Hälfte des Jahres 2008 werden wir Upgrades anbieten.

F: Was kostet ein Upgrade?
A: In barer Münze entspricht der Preis dem Wert der Add-On-Komponente plus Versand- und Bearbeitungskosten. Anfangs können Kunden also eine Konfiguration mit sechs oder acht Festplatten und einem Controller verwenden und diese später auf zwei Controller und/oder 12 Festplatten ausweiten. Das gleiche gilt, falls Kunden die Festplatten-Technologie von SATA II auf SAS-Platten umstellen möchten.

F: Warum hat sich Hitachi für ein vorkonfiguriertes Systemdesign und nicht für eine offene Umgebung entschieden?
A: Die mit einer offenen Umgebung assoziierte Flexibilität, die sich bei Konkurrenzprodukten findet, hat ihren Preis: eine erhöhte Anfälligkeit für Datenverluste und ein weitaus größerer Aufwand bei Upgrades und Systemumstellungen.

Von uns durchgeführte Studien belegen, dass Fehler bei der Verfügbarkeit von Daten oft auf menschliches Versagen und nicht auf technische Fehler zurückzuführen sind. Branchenexperten haben ermittelt, dass mindestens 40 % aller Fälle auf menschliches Versagen zurückzuführen sind. Wir haben uns die Ursache für dieses Versagen genauer angesehen und festgestellt, dass insbesondere beim Hinzufügen, Entfernen und Austauschen von Laufwerken häufig Fehler gemacht werden. Wenn von einem unerfahrenen Techniker eine RAID-Gruppe umstrukturiert wird, d. h. Festplatten in Bays eingelegt und ausgetauscht werden, erhöht sich das Risiko von Datenverlusten, denn die Aufgabenabfolge ist sehr komplex. Die Umstrukturierung kann mehrere Tage in Anspruch nehmen. Während dieses Zeitraums sind Daten unnötig gefährdet. Daher haben wir ein System entwickelt, das Kunden, die nur wenig Erfahrung mit Speicherlösungen haben, warten, erweitern und sogar selbst reparieren können – ohne Daten zu gefährden. Hitachi Simple Modular Storage weist die niedrigsten Gesamtbetriebskosten aller marktgängigen Produkte mit ähnlichen Leistungsmerkmalen auf.

F: Welche Softwarefunktionen zeichnen Hitachi Simple Modular Storage gegenüber Konkurrenzprodukten aus?
A: Simple Modular Storage beinhaltet eine vollständige Suite kostenloser Software: Copy-on-Write SnapShot, Storage Navigator Manager 2 Software, Data Shredding, Microsoft VDS/VSS und vieles mehr.

Zu den beinhalteten Softwareprodukten zählt die Kopiersoftware ShadowImage, mit der sich komplette Kopien erstellen lassen, so dass keine Bandsicherung mehr erfolgen muss, um durch Anwendungsdefekte verursachten Datenschäden vorzubeugen.

Bei der optionalen Simple Disaster Recovery-Software kommt die erprobte TrueCopy Extended-Software zum asynchronen Spiegeln von Daten an einen Fernstandort zum Einsatz. Diese Option ist erstmals für Systeme verfügbar, die auf kleine und mittelständische Unternehmenskunden zielen. Bei der remoten Datenspiegelung werden Datenblöcke übertragen und Write-Änderungen im System gespeichert, was die zum Spiegeln der Daten verfügbare Bandbreite beträchtlich reduziert. Anders als bei WAFS-Systemen (Wide Area File Systems), bei denen bei einem Netzwerkausfall kein Remote-Betrieb mehr möglich ist, kann mit der Simple Disaster Recovery der Betrieb vom Fernstandort aus weiter erfolgen, während Write-Änderungen auf der Festplatte gespeichert werden. Sobald das Netzwerk wieder verfügbar ist, werden die Systeme automatisch synchronisiert.

F: Warum iSCSI-Konnektivität?
A: Von uns durchgeführte Studien haben gezeigt, dass die meisten kleinen und mittelständischen Unternehmen sich hauptsächlich auf TCP/IP-Netzwerke verlassen, weniger als 500 Mitarbeiter beschäftigen und weniger als 25 Server in Betrieb haben. Für Kunden, die bereits in eine Gigabit Ethernet Backbone-Struktur investiert haben, ist iSCSI eine geeignete, kostengünstige Option – nicht zuletzt aufgrund der integrierten Standardnamen-Serverfunktion, die eine reibungslose Installation und Konfiguration gewährleistet.
Nachstehend finden Sie eine Gegenüberstellung von Fibre Channel und iSCSI:

 

Fibre Channel
(Unteres Segment)

iSCSI*
(Unteres Segment)

Host-basierter Adapter (pro Stück)

$800

Kostenloser Microsoft Initiator zum Herunterladen verfügbar

Kabel (pro Stück)

$150

$15

Switch (Kosten pro Port)

$500**

$80

Eine zusätzliche Gigabit Ethernet-Serverkarte für volle Redundanz (nur iSCSI)

 

$100

Anschlusskosten pro Server
mit voller Redundanz

$2900

<$250

* Ausgehend von einer Microsoft Windows-Umgebung mit bestehender Gigabit Ethernet-Infrastruktur
** Kosten pro Port auf Fibre Channel-Switches der Director-Klasse sind in der Regel höher und in einigen Fällen doppelt so hoch wie die genannten Kosten


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