Hitachi Compute Blade Server 2000

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Hitachi Compute Blade 2000

Zuverlässigkeit, Skalierbarkeit und Virtualisierung auf Enterprise-Niveau

Hitachi Compute Blade Server 2000
  • Plattform der Enterprise-Klasse für unternehmenskritische Anwendungen
Übersicht

Unternehmenskritische Bladetechnologie

Die Hitachi Compute Blade 2000-Plattform vereint die bekannten Vorteile der Bladetechnologie mit den High-End-Funktionen, die Manager unternehmenskritischer Rechenzentren und Cloud-Anwendungen heute erwarten – insbesondere bei der Konsolidierung auf Anwendungs- und Daten-Tiers. Dank der flexiblen E/A- und LPAR-Virtualisierungsoptionen können die Konfigurationen auf die jeweiligen Anwendungsanforderungen abgestimmt und an wechselnde Workloads angepasst werden.

  • Chassis mit 10 HE für bis zu 8 Serverblademodule.
  • Hochverfügbarkeitsfunktionen der Enterprise-Klasse (im laufenden Betrieb austauschbare, redundante Komponenten, automatisiertes Failover).
  • Neueste Intel Xeon-Prozessoren für Leistung auf dem aktuellen Stand der Technik.
  • Verschiedene Bladeoptionen für Workload-Flexibilität.
  • Maximalkonfigurationen mit umfangreichem Speicherplatz (bis zu 384 GB pro Blade mit 16-GB-DIMMs).
  • Multiblade-SMP-Interconnect-Technologie zur Unterstützung großer Anwendungen durch Zusammenfassung von bis zu vier Blades zu einem System.
  • Hardwarebasierte logische Partitionen (LPAR) für robuste, sichere, leistungsstarke Virtualisierung.
  • Umfassende E/A-Flexibilität durch eine Mischung aus integrierten Switched Fabric-Slots und Direktzugriff auf E/A-Slots.
  • Möglichkeit zur Chassiserweiterung für höhere E/A-Leistung und größere interne Speicherkapazität.

Erstellung von Lösungen mit Compute Blade 2000 und Hitachi-Speicher

Features und Vorteile

Skalierbarkeit

  • Horizontale Skalierung: auf 8 Blades mit zwei Sockets
  • Vertikale Skalierung: auf 4-Blade-SMP (8 Sockets, 80 Kerne)
  • Scale Blade-Performance: 1 oder 2 CPUs, bis zu 24 Kerne pro Blade

Flexibilität

  • Hybrides E/A-Modell: Mischung aus direktem und gemeinsam genutztem E/A
  • Konfigurierbare Konnektivität mit hoher Bandbreite
  • PCI-Konnektivitätserweiterung

Effizienz

  • Eingebettete logische Partitionierung (LPAR)
  • Dynamische Partitionen im gemeinsam genutzten Modus
  • Hohe physische Speicherkapazität

Verfügbarkeit  

  • Automatisierte Erkennung und Failover für N- und M-Blades
  • Redundante und im laufenden Betrieb austauschbare Stromversorgung und Kühlung
  • Redundante E/A-Switch-Module

Was spricht für Hitachi Compute Blade 2000?

  • Hohe Verfügbarkeit, Skalierbarkeit und Flexibilität wie bei High-End-UNIX-Systemen ohne die damit verbundenen Kosten. Compute Blade 2000 unterstützt zahlreiche hochleistungsfähige unternehmenskritische Anwendungen.
  • Inkrementelle Erweiterung von einem System mit nur einem einzigen Blade auf ein System mit acht Sockets und vier Blades mit bis zu 1,5 TB adressierbarem Speicher unter Verwendung von Symmetric Multiprocessing (SMP) – vertikale Skalierung der Serverumgebung für künftiges Wachstum durch einfaches Hinzufügen weiterer Blades und SMP-Konnektoren.
  • Die richtige Balance aus Durchsatz und Konnektivität mit einer Mischung aus integrierten Fabric-Switches und direktem Zugriff auf PCIe-E/A-Slots durch das hybride E/A-Design von Hitachi Blade Server 2000.
  • Optimierte Effizienz, höhere Leistung und bessere Isolierung virtueller Server durch Hitachi-LPAR (logische Partitionen).
  • Geringere Abhängigkeit von proprietären UNIX-Serverumgebungen und rein Switch-basierten I/O-Fabrics dank Bladeflexibilität und hybridem I/O.
  • Kostenloses Hinzufügen von Serververwaltung und Systemüberwachung mit Hitachi Compute Systems Manager (HCSM), nahtlos integrierbar in Hitachi Command Suite (HCS) bei IT-Umgebungen mit Hitachi-Speicher
Ressourcen
Technische Daten

Hitachi Compute Blade 2000 – Technische Daten zum Chassis

Chassis
Größe 10 HE (Rackmontage möglich)
Abmessungen (B x T x H) 447 x 820 x 441 mm
Betriebstemperatur 5 bis 35 °C
Luftfeuchtigkeit 20% - 80%
Serverblademodule Bis zu 8 Serverblademodule
Verwaltungsmodule 1 Standard, 2 Maximum (redundant)
LAN-Verwaltungsschnittstelle 2 Ethernetports
LAN-Wartungsschnittstelle 1 Ethernetport
Serielle Wartungsschnittstelle 1 serielle Schnittstelle
Lüfter 8 Standard
Switch-Module Standardmäßig 2, maximal 6
LAN-Switch-Modul von Hitachi, 1 Gbit
Interne Ports 20 Ports
Externe Ports 4 Ports
LAN-Switch-Modul von Hitachi, 1 Gbit oder 10 Gbit
Interne Ports 20 Ports
Externe Ports Vier 1GbE-Ports
Zwei 10GbE-Ports
PCIe-I/O-Module Bis zu 16 Module
Wechselstromeingangsmodul Standardmäßig 1, maximal 2
Stromversorgung Bis zu 4 Stromversorgungsmodule
(N+1 vollständig redundant)
Eingangsspannung 200 bis 240 V Wechselspannung, Einzelphase
Frequenz 50/60 Hz
Maximaler Stromverbrauch 9,6 kW

Hitachi Compute Blade 2000-Serverblades

Element
Beschreibung
AX57A2-Serverblade (x1)
AX57A2-Serverblade (x2 SMP)
AX57A2-Serverblade (x4 SMP)
CPU
CPU
Intel Xeon E7-8800
Intel Xeon E7-8800
Intel Xeon E7-8800
Anzahl Sockets
2 4 8
Anzahl der Kerne 20 40 80
Speicher
DIMM-Typ
Registriertes ECC DDR3
Registriertes ECC DDR3
Registriertes ECC DDR3
Anzahl Slots
32
64
128
Max. Arbeitsspeicherkapazität
1.024 (32-GB-DIMM)
1.536 (32-GB-DIMM)
4.096 (32-GB-DIMM)
Management-Schnittstelle
BMC/rKVM
SH Core-basiert
SH Core-basiert SH Core-basiert
Verwaltungs-LAN
1GbE 1GbE 1GbE
PCIe-E/A
NIC
2 E/A- Erweiterungsports
4 E/A- Erweiterungsports
8 E/A- Erweiterungsports
Mezzanine
Anzahl Slots
2 Mezzanine-Kartenslots
4 Mezzanine-Kartenslots
8 Mezzanine-Kartenslots
Microsoft® Windows Server® 2012, Red Hat Enterprise Linux 6.2, VMware ESX 5.1
Microsoft Windows Server 2012, Red Hat Enterprise Linux 6.2, VMware ESX 5.1 Microsoft Windows Server 2012, Red Hat Enterprise Linux 6.2, VMware ESX 5.1
Betriebssystem
Hitachi Compute Blade-Funktion zur logischen Partitionierung
Hitachi Compute Blade-Funktion zur logischen Partitionierung Hitachi Compute Blade-Funktion zur logischen Partitionierung

Element
Beschreibung
AX55S3-Serverblade
AX55R3-Serverblade
AX55R4-Serverblade
CPU
CPU
Intel Xeon E5-2600
Intel Xeon E5-2600
Intel Xeon E5-2600v2
Anzahl Sockets
2 2 2
Speicher
DIMM-Typ
Registriertes ECC DDR3
Registriertes ECC DDR3
Registriertes ECC DDR3
Anzahl Slots
24
24
24
Max. Arbeitsspeicherkapazität
768 GB (32-GB-DIMM)
768 GB (32-GB-DIMM)
768 GB (32-GB-DIMM)
1.536 GB (64 GB-LRDIMM)*
Management-Schnittstelle
BMC/rKVM
SH Core-basiert
SH Core-basiert SH Core-basiert
Verwaltungs-LAN
1GbE 1GbE 1GbE
PCIe-E/A
NIC
2 E/A- Erweiterungsports
2 E/A- Erweiterungsports
2 E/A- Erweiterungsports
Mezzanine
Host Bus
PCIe (Gen. 3.0) x8 PCIe (Gen. 3.0) x8 PCIe (Gen. 3.0) x8
Anzahl Slots 2 Mezzanine-Kartenslots 2 Mezzanine-Kartenslots 4 Mezzanine-Kartenslots
HDD
RAID
n/a Hardware-RAID Hardware-RAID
HDD-Erweiterungsschacht n/a 6 im laufenden Betrieb austauschbare 2,5"-SAS-HDDs/SSDs 6 im laufenden Betrieb austauschbare 2,5"-SAS-HDDs/SSDs
Betriebssystem
Microsoft® Windows Server® 2012, Red Hat Enterprise Linux 6.2, VMware ESX 5.1
Microsoft Windows Server 2012, Red Hat Enterprise Linux 6.2, VMware ESX 5.1 Microsoft Windows Server 2012, Red Hat Enterprise Linux 6.2, VMware ESX 5.1
Hitachi Compute Blade-Funktion zur logischen Partitionierung Hitachi Compute Blade-Funktion zur logischen Partitionierung Hitachi Compute Blade-Funktion zur logischen Partitionierung

*Zeitpunkt für Unterstützung von 64-GB-LRDIMM noch nicht bekannt, abhängig von Kundennachfrage

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