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Hitachi Data Systems



Archivierung mit besten Content Services

Hitachi Content Archive Platform (HCAP) 2.0 unterstützt bis zu 32 Milliarden Objekte und bietet optimierte Datensicherung, Daten-Deduplikation, Objekt-Replikation und einheitliches Management

Wien, 4. Juni 2007 ­ Die neue Version der Archivierungslösung von Hitachi Data Systems, Hitachi Content Archive Platform (HCAP) 2.0, erreicht hervorragende Leistung im Content Management. Weit mehr als bei bisherigen Content Adressed Storage (CAS)-Lösungen können Unternehmen mit den Content Management Services in HCAP 2.0 Datenvorhaltung und Skalierbarkeit steigern und den gesetzlichen und unternehmensinternen Richtlinien zu Datenaufbewahrung und -schutz entsprechen. HCAP 2.0 unterstützt bis zu 20 Petabyte in einem Archivierungssystem mit 80-Knoten.

Während ein einziger HCAP-Knoten bis zu 400 Millionen Objekte (bestehend aus Dateien, Metadaten und Richtlinien) unterstützen kann, kann das gesamte 80-Knoten-System entsprechend bis zu 32 Milliarden Objekte verwalten. Dank den Hitachi Enterprise-Speicherfunktionalitäten wie RAID in einem Storage Area Network (SAN) und SAN attached Array of Independent Nodes (SAIN) bietet HCAP nahezu fünfmal mehr Leistung als die erste Generation der Content Addressed Storage (CAS)-Lösungen.

„Seit der übernahme von Archivas im Februar haben wir die Archivierungsplattform mit zahlreichen neuen Features ausgestattet, vor allem für das Management unstrukturierter Daten“, erklärt Ing. Martin Benesch, Solution Marketing & Business Development, Hitachi Data Systems. „Statt Kunden mit immer mehr Speicherinseln für Content-Archive, Software und Schnittstellen zu belasten bieten wir Archivierungsservices in einem einzigen Management Framework. Die Kunden können damit auch die bereits vorhandenen heterogenen Speichervirtualisierungservices von Hitachi nutzen.“

HCAP ermöglicht den Anwendern, die Archiv-Server-Knoten und Speicherkapazität eigenständig zu skalieren. Während andere Archivierungslösungen für die Skalierung von Speicher zusätzliche Server und Processing-Leistung benötigen, reduziert HCAP 2.0 die Zahl der Serverknoten, die für die Skalierung benötigt werden. Dadurch spart man Strom, reduziert die Wärmeabgabe und vereinfacht gleichzeitig das Management.

HCAP setzt auf offene, standard-basierte Schnittstellen, wie Network File System (NFS), Common Internet File System (CIFS), web-basiertes Distributed-Authoring und Versioning (WebDAV) und Hypertext Transfer Protocol (HTTP) sowie auf Speichermanagement-Standards wie die Storage Management Initiative Specification (SMI-S). Dabei vermeidet man wie bei früheren CAS-Lösungen zusätzliche Ausgaben für Entwicklung und Training, die entstehen, wenn Content-produzierende Applikationen über proprietäre APIs mit den Speichersystemen integriert werden.

Datensicherheit
Neu in der Version 2.0 ist auch ein zusätzlicher Verschlüsselungsmechanismus. Er gewährleistet den durchgängigen Schutz der archivierten Daten und vereinfacht zugleich das Content Management. Die Anwender können mit der „Secret Sharing“ genannten Technologie ihren Sicherheitsschlüssel in der HCAP-Plattform speichern und ihn über zahlreiche Knoten im Archiv hinweg nutzen. Nur ein komplett funktionsbereites System, in dem alle Knoten mit dem Archiv verbunden sind, ist so in der Lage, Inhalte, Metadaten und den Suchindex zu entschlüsseln. Wird nun ein eines Server oder Speichergerät aus dem Cluster gestohlen oder geht verloren, so stellt die Software sicher, dass das Gerät automatisch verschlüsselt und für alle anderen Devices sofort unlesbar wird. Zudem verfügt die Version 2.0 über eine optimierte Objekt-Replikation mit konfigurierbaren Optionen für digitale Signaturen. Das garantiert Authentizität und bietet Kompression für die effiziente Nutzung der Netzwerkbandbreite sowie Datenverschlüsselung der Daten im Speicher und damit Datenschutz für Transferdaten.

Neu: Daten-Deduplizierung
Daten-Deduplizierung in HCAP 2.0 ermöglicht die maximale Auslastung von Speicherressourcen. Der neue Single Instance Storage vergleicht sowohl Hash- als auch binären Code um Duplikate eindeutig zu identifizieren und „Hash-Kollisionen“– wenn verschiedene Objekte den gleichen Verschlüsselungs-Hash haben – zu vermeiden. HCAP generiert Metrics, die den Kunden sehen lassen, wie viele Duplikate gelöscht wurden und wie viel Speicherkapazität dadurch eingespart wurde.

Archivierungsservices
HCAP stellt eine Archivierungsstufe zur Verfügung, auf die ältere Daten von den Primärspeichern verschoben werden können. Als Teil eines Virtualisierungspools der neuen Hitachi Universal Storage Platform V können Daten von teurem Speicher auf kostengünstigere Technologien wie ATA (Advanced Technology Attachments) oder Seriellen ATA Speicher in dem Archiv verschoben werden und damit die Kosten für die Archivierung gesenkt werden. USP V beinhaltet eine Controller-basierte Virtualisierungslösung von Hitachi Data Systems, die Anwendern über ein zentrales Management Schutz der heterogenen Speicherassets bietet.

Über Hitachi Data Systems
Hitachi Data Systems nutzt die Vorteile globaler Forschungs- und Entwicklungsressourcen, um Speicherlösungen zu entwickeln, die auf führenden Technologien basieren und genau die Performance, Verfügbarkeit und Skalierbarkeit liefern, mit denen Kunden ihre Kapitalrendite (ROI) maximieren und ihre Risiken minimieren können. Durch eine konsequente Fokussierung auf die Bedürfnisse des Kunden beim Einsatz von branchenbesten Hardware-, Software- und Servicelösungen, die von Hitachi Data Systems und den strategischen Partnern bereitgestellt werden, erfüllt das Unternehmen in einzigartiger Weise die geschäftlichen Anforderungen der Kunden.

Mit 3.200 Mitarbeitern verkauft Hitachi Data Systems Lösungen und Produkte sowohl über direkte als auch über Wiederverkäufer an Organisationen des öffentlichen und des privatwirtschaftlichen Sektors in über 170 Ländern und Regionen. Zu den Kunden zählen mehr als 60 Prozent der Fortune 100-Unternehmen. Weitere Informationen finden Sie unter http://www.hds.com.

Über Hitachi Ltd.
Hitachi Ltd. (NYSE: HIT / TSE: 6501) mit Hauptsitz in Tokio ist einer der führenden Elektronikkonzerne mit rund 356.000 Mitarbeitern weltweit. Das Unternehmen erwirtschaftete im Geschäftsjahr 2005 (mit Ende 31. März 2006) konsolidierte Umsätze von 80,9 Milliarden US-Dollar. Hitachi Ltd. produziert und vertreibt unter anderem Informationssysteme, elektronische Bauelemente, Energie- und Industrieanlagen sowie Unterhaltungselektronik. Zudem bietet Hitachi Ltd. Finanzdienstleistungen. Weitere Informationen über Hitachi finden Sie unter http://www.hitachi.com.

Kontakt:

Hitachi Data Systems
Elisabeth Dotschekal
Tel: +43 (1) 24582-0
elisabeth.dotschekal@hds.com

Martrix
Doris Spiegl
Tel: +43 (1) 205 11 01 - 81
d.spiegl@martrix.at


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